» Nebenrouten

Speziell für die E-Bike-Region Stuttgart haben wir auf unseren Haupt- und Nebenrouten die schönsten Ecken unserer Landkreise für Sie ausgesucht. Viel Spaß und Erholung beim E-Biken!

Die Pedelec-Nebenrouten

Nebenroute 1: Neckar / Enz

Hesigheim und die Felsengärten

Von Bietigheim-Bissingen führt die Nebenroute zunächst zurück auf der Hauptroute der E-Bike-Region Stuttgart nach Ingersheim. Entlang der L 1125 geht es nach Pleidelsheim und in nördlicher Richtung entlang des sich wunderschön schlängelnden Neckars. Vorbei an Mundelsheim und Hessigheim, wo die weithin sichtbaren „Felsengärten“ im Naturschutzgebiet zu bestaunen sind und in denen Besucher und Kletterer aus nah und fern ihre Erholung finden. Über Besigheim, einer romantischen Fachwerkstatt zwischen Rebhängen und Flussauen geht es entlang des Enztal-Radweges wieder zurück nach Bietigheim-Bissingen.

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Nebenroute 2: Enztal-Radweg / Kult.Tour.Radweg. / Keltenweg

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Von Schwieberdingen geht der Weg zurück auf der E-Bike-Region Stuttgart Route (gleichzeitig Glemsmühlen Weg) in nördlicher Richtung nach Unterriexingen. Etwa auf halber Wegstrecke liegt die mittelalterliche Stadt Markgröningen, bekannt durch den jährlich stattfindenen Schäferlauf. In Unterriexingen wird auf einer Rad- und Fußgängerbrücke die Enz gequert. Die Route führt in westlicher Richtung weiter nach Oberriexingen und Enzweihingen, einem Stadtteil von Vaihingen an der Enz. Von dort geht es auf dem Kult.Tour.Radweg. in südliche Richtung weiter durch das Heckengäu, eine ländlich geprägte und hügelige Landschaft mit endlosen Hecken. Die Hecken waren auch Namensgeber und schufen die kleingliedrige Kluturlandschaf mit äußerst artenreicher Flora und Fauna. In Hochdorf an der Enz biegt die Nebenroute in östlicher Richtung ab und führt zurück nach Schwieberdingen.

Über Hochdorf an der Enz und am Freibad südlich vorbei an Eberdingen.

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Nebenroute 3: Keltenweg

Feld bei Göppingen DSC_8138

Von Schwieberdingen aus kann die Pedelec-Route über ein Teilstück des Keltenwegs erweitert und ab Ditzingen wieder auf der Hauptroute weitergefahren werden. Entlang dieser Nebenroute liegen sieben keltische Denkmale, einschließlich des Keltenmuseums und des Fürstengrabhügels in Hochdorf an der Enz .

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Nebenroute 4: Kult.Tour.Radweg.

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Natur und Kultur, Stadt und Land, weite Aussichten und grüne Waldwege – eine Tour voller Abwechslung! Freuen Sie sich auf die nächste Radsaison, wenn Sie auf der Kult.Tour. das Nebeneinander schöner Stadtansichten und weiter Hügellandschaft, die Ruhe der Natur und beschauliches Dorfleben erfahren können. Besonders eindrucks- und stimmungsvolle Akzente rahmen den Radweg ein: zu Beginn das imposante Schloss Kaltenstein hoch über der mittelalterlichen Stadt Vaihingen an der Enz und am Ende der wohlverdiente herrliche Ausblick vom Schlossberg oberhalb der historischen Altstadt von Herrenberg!

Dazwischen zeigt sich das Heckengäu von seiner schönsten Seite mit weiten Wiesen und Feldern, den typischen langgezogenen Heckenbändern, prägenden Kulturbauten, gepflegten Streuobstwiesen, lichten Buchenwäldern, Naturschutzgebieten und zahlreichen Naturdenkmalen. Die Kult.Tour. streift hier urbanes Leben und lässt den Radler dort in das Landleben eintauchen.

Es ist nicht so mühsam wie die frühere Feldarbeit auf den kargen Böden, auf der Kult.Tour. zu radeln. Etwas Kondition hilft aber, die schönen Aussichten zu erreichen.

Wem wirklich mal die Puste ausgeht oder wer sich einfach nur Zeit lassen möchte für Kultur und Natur, der kann dank der sehr guten ÖPNV-Anbindung an ganz vielen Stellen der Tour ein- und aussteigen.

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Nebenroute 5: Obstroute / Lauter-Alb-Lindach-Radweg

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Diese Nebenroute der E-Bike-Region Stuttgart Route setzt sich aus der Hauptroute (zwischen Owen und Lauterstein), der Obstroute(Lauterstein bis Kirchheim u.T.) und dem Lauter-Alb-Lindach Radweg (Kirchheim u.T. bis Owen) zusammen

1. Obstroute – die fruchtige Vielfalt  

Die Obstroute führt auf einer Gesamtlänge von 35 Kilometern durch die herrliche Streuobstlandschaft des Voralbgebiets von Süßen bis nach Kirchheim/Teck. Die Streckenführung der Route sorgt für Abwechslung und attraktive Aus- und Einblicke in die unverwechselbare Landschaft des Voralblandes. Die Gemeinden entlang der Route warten mit gastronomischen Spezialitäten auf und an zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben kann die Vielfalt der regionalen Produkte bestaunt werden.

Besonders empfehlenswert sind die Obstlehrpfade rund um Schlat, Dürnau, Gammelshausen, Bad Boll und Schlierbach.

2. Lauter-Alb-Lindach Radweg 

Genießen Sie die schönsten Abzweige des Neckartalradweges durch Streuobstwiesen im weiten Albvorland. Vorbei an lebendigen Städten entlang der Lauter zu Gemeinden, die sich ihren Charme bewahrt haben. Hinauf auf die Höhen der Schwäbischen Alb, mit Muskelkraft oder Pedelec, den fantastischen Rundblick genießen. Im Anschluss entlang der Lindach zurück Richtung Neckar. Die großen und kleinen Sehenswürdigkeiten entlang der Tour entdecken, Pause machen in Cafés, Biergärten und Restaurants.

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Nebenroute 6: Geislingen - Göppingen

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Diese Nebenstrecke der E-Bike-Region-Stuttgart verbindet die beiden Städte Göppingen und Geislingen an der Steige. Die Tour verläuft größtenteils auf der Filstalroute, deren Beschilderung gefolgt werden muss.

Beschreibung Filstalroute:

Begeben Sie sich mit dem Fahrrad auf eine Entdeckungsreise entlang der Fils. Die Filstalroute bildet das verbindende Element zwischen den Landschaftsparks Albtrauf und Fils, die Geschichte und Gegenwart, Natur und Kultur miteinander vereinen. Auf einer Gesamtlänge von 67 Kilometern führt sie von ihrem Ausgangspunkt am so genannnten Bahnhöfle, von den Höhen der Schwäbischen Alb bei der Burgruine Reußenstein bequem hinab in das Hasental, vorbei am grauen Stein und weiter in das Obere Filstal.

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Nebenroute 7: Göppingen - Gmünd

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Diese Nebenroute der E-Bike-Region-Stuttgart verbindet die Hohenstaufenstadt Göppingen mit Schwäbisch Gmünd. Dabei verläuft sie auf einem Teil der Radtour 1 des Stauferlandes, dem Josefle-/Klepperle-Radweg sowie auf Teilen der Stauferroute, deren Beschilderung gefolgt werden muss.

Beschreibung der Strecke:

Mäßig schwere Tour mit schönen Ausblicken in das Remstal. Die Tour lässt sich aufgrund der guten Wegbeschaffenheit auch nach längeren Schlechtwetterperioden sehr gut befahren. Aufgrund der landschaftlich sehr schönen Streckenführung und der gleichmäßigen Steigungen, ist die alte Bahntrasse sehr beliebt unter Radfahrern, Wanderern und Inline-Skatern. Sie ist an den Wochenenden stark befahren.

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Nebenroute 8: Wieslauftal

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Diese Radroute führt von Schorndorf über Feld- und Waldwege durch den Welzheimer Wald, entlang des Limes und vorbei an den Viadukten der Schwäbischen Waldbahn. Eine Badepause bietet sich am Ebnisee bei Welzheim an. Zunächst geht es nach Urbach, wo die Afrakirche steht, eine gotische Wehrkirche aus dem Jahr 1509. Am Ortsausgang sieht man eine eindrucksvolle Felsformation, die durch einen Felsabrutsch auf 240 Meter Breite im Jahr 2001 entstanden ist. Nichts für schwache Waden ist der nun folgende Aufstieg über Eselshalden nach Welzheim. Oben angelangt, hat man rund 250 Höhenmeter bewältigt. Wer jetzt eine Pause nötig hat, dem sei ein Abstecher ins Ostkastell und eine Zeitreise in den Alltag am Limes vor 1800 Jahren empfohlen. Auch der Radweg folgt dem Limes schnurgerade nach Norden. Am Kreisel vor Kaisersbach biegt die Route nach links ab zu einem römischen Kleinkastell. An dieser Stelle ist auch der Limes-Wall noch gut zu erkennen. Am Ebnisee angekommen, folgt man der Wieslauf bis zur Laufenmühle. Hier wurde von 1746 bis 1861 Scheiterholz in die Rems geflößt. Nach dem Viadukt bei der Laufenmühle geht es mit Schmackes durch den Wald hinunter nach Klaffenbach, Rudersberg und Michelau mit seiner historischen Ölmühle, die direkt am Weg liegt. Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Ausgangspunkt.

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